Christoph Janacs

geboren 1955 in Linz/OÖ., lebt in Niederalm/Sbg.; publizierte bislang die Romane Schweigen über Guernica (1989) und Aztekensommer (2001), die Erzählbände Das Verschwinden des Blicks (1991), Stazione Termini (1992), Gesang des Coyoten (2002) und Schlüsselgeschichten (2007) sowie zahlreiche Gedichtsammlungen, u.a. Nichtung (1993), Brunnennacht (1999), Sumava (2000, 2004), draußen die Nacht in uns (2002), unverwandt den Schatten (2006), nachtwache (2008), die Zärtlichkeit von Stacheln (2009), die Stille von Lourmarin (2011) und mein Schatten, den ich nicht werfe (2013), die Aphorismen Meteoriten (2004), die Kurzprosa Eulen (2010) sowie Der Duft der Dichtung. Schriften zu Literatur und Biographie (2012).