Werner H. Paar,  Wilhelm Günther,  Fritz Gruber

Das Buch vom Tauerngold

Kein anderes Metall hat die Menschheit von Beginn an so fasziniert wie das Gold: Sinnbild von Schönheit und Macht. Wo es gefunden wurde, zog es die Menschen in seinen Bann. Das Tauerngold entdeckte man schon vor ca. 2000 Jahren in Rauris, Gastein oder Heiligenblut. Der urkundlich nachweisbare alpine Edelmetallbergbau begann im 8. Jahrhundert: Mehr als 130 Kilometer Stollen und Schächte wurden seit dem Mittelalter in die Tauern getrieben. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts erreichte die Goldgewinnung ihren wirtschaftlichen Höhepunkt, bis sie im 17. Jahrhundert beinahe zum Erliegen kam. Insgesamt wurden ca. 60 Tonnen Gold gewonnen. Im 19. und 20. Jahrhundert, zuletzt während des Zweiten Weltkriegs, fanden zahlreiche Versuche einer Wiederbelebung des Goldbergbaus statt. Die große Monografie über das Gold aus dem Jahr 2000 stieß auf lebhaftes Interesse; rechtzeitig zum international gefeierten Comeback des Goldes erscheint sie nun grundlegend überarbeitet, aktualisiert und mit einer englischen Übersetzung versehen. So ist dieses Nachschlagewerk mit seinen historischen wie aktuellen Fotodokumenten, einzigartigen Mineralienfotos und kartografischen Darstellungen für alle Freunde des edlen Metalls goldrichtig.

Umfang 568
Abbildungen zahlreiche Farb- und SW-Abbildungen
Format 20,8 x 25 cm
Buch-Bindung Leinenband mit Schutzumschlag
Preis € 50,00
ISBN 978-3-7025-0536-3
Sprachen deutsch/englisch

Kategorien: Kunst & Kultur, Geschichte, Musik | Kunst & Kultur, Geschichte, Musik | Österreich, Land & Leute

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